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Stefan Schröder (CV,Kurie) bekleidet weiterhin das Amt des EKV Präsidenten.
Gerhard Labschütz v. Placentarius, EKV-xx1 (ÖCV, CV, MKV), Cornelia Kenda v. Feia,EKV-xx2, (VCS), Heinrich Speich v. Lucullus ,EKV-xx3 (SchwStV), Rudolf Hackauf v. Marius, Präs.-Mitgl.(KÖL, MKV, Kurie), Baetens Katrien v. Fabry ,Präs.-Mitgl. (KVHV) , Markus Friderichs v. Der Genosse,Fin.-Ref.(CV, ÖCV)
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'Quasselrunde' für Kartellbrüder auf dem Clubrufzeichen DL0EKV
I m Sommer 1986 machte Kbr. Dipl.Br.Ing. Gerhard Ries bei der damaligen OPD in Karlsruhe die Lizenzprüfung für den Amateurfunkdienst. Am 11.04.87 bestand er die Morseprüfung und erhielt dann die Sende- und Empfangsgenehmigung für den Amateurfunk der Klasse B (grosse Lizenz). Einige Tage später bekam er noch die Urkunde für das beantragte Clubrufzeichen DL0EKV. Beantragt hatte das Clubrufzeichen Kbr. Prof.Dr.Wochner aus Heidelberg als einen EKV Funkerclub bei der OPD in Karlsruhe. Der damalige Präsident Paul, ein Belgier, der in Heidelberg Physik studierte war mit dieser Clubstation einverstanden. Kb Ries ging es darum eine 'Quasselrunde' für Kartellbrüder aufzubauen.
Kbr. Dipl.Br.Ing. Gerhard Ries schrieb die Redaktionen der einzelnen
Verbandszeitschriften an und bat um den Abdruck einer Kleinanzeige.
Dies funktionierte auch und so fand ich ca. 63 Kartellbrüder in
Deutschland und Österreich, die Funkamateure waren. Ein relativ grosser
Teil davon waren Mitglieder des Katholischen Mittelschüler Verbandes.
Es kam eine regelmässige abendliche Runde am Montag um 21,30 Ortszeit
zustande.
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